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Das private "Non-Profit" (Just for Fun) Projekt eines rüstigen Rentners (71)


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ab Juni 2011
23. Juni 2011
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WESER-REPORT
22. Juni 2011
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Bremer-Anzeiger
26. Juni 2011
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"Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen,
aber ein paar Wegweiser können nicht schaden."
Pearl S. Buck, Schriftstellerin (1892 bis 1973)

14. April 2012
Sitzungsprotokolle des Jugendbeirat-Neustadt

Geheime Verschlusssache

Seit Monaten werden die genehmigten Protokolle der öffentlichen Sitzungen des Jugendbeirat- Neustadt vom 22. September 2011, sowie
vom 21. November 2011 weder veröffentlicht, noch wurden sie auf Anforderung eines Bürgers diesem zur Verfügung gestellt.

Bürger haben nach dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG) Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen.

Der Grund für die "Geheimniskrämerei" könnte darin liegen, daß die Protokolle den Beweis für umfangreiche "Mauschelei" der Jugendlichen und der Ortsamtsmitarbeiterin Jessica Jagusch erbringen würden.

Den Jugendlichen und Jessica Jagusch ist bereits mehrfach vorgeworfen worden, bei öffentlichen Sitzungen vorsätzlich gegen elementare Vorschriften der Satzung und der Geschäftsordnung verstoßen zu haben.

Bei mindestens zwei Sitzungen war die Versammlung wegen Nichterreichen der erforderlichen 6/10 Anwesenheit nicht Beschlussfähig.

Deshalb konnten auch weder Protokolle vergangener Sitzungen "genehmigt" - noch wirksam öffentliche Gelder verteilt werden.

Der geschilderte Sitzungsablauf wird sicherlich demnächst durch die zuständige Aufsichtsbehörde im Bremer Rathaus einer Prüfung unterzogen.

Die Beteiligung der Ortsamtsangestellten Jassica Jagusch wird auch aus anderen Vorkommnissen heraus mehr als "BEDENKLICH" erachtet.

Jessica Jugusch, die in verschiedenen Beiratssitzung der Neustadt und Woltmershausen auch als Protokollführerin tätig war, sah sich bereits mehr-fach dem Vorwurf der Beihilfe zur Protokollfälschung ausgesetzt.


Veranstaltungshinweis
Der Jugendbeirat nimmt als Institution teil an der Auftaktveranstaltung
neustadt. bewegt dich Samstag 17. März 2012,i
im Autohaus BrinkmannBleichmann (Kornstr 255).

12. Januar 2012
Leona Haupt, die "Grüne-Leo", Sprecherin der Mädchen im Jugendbeirat Neustadt hat Vernunft walten lassen und ihre anstößige Facebookadresse auf ein vernünftiges Maß reduziert.
Der Originalartikel auf www.Jugendbeirat-Neustadt.de vom 03. 01.2012 wurde deshalb am 12. 01. 2012 miniaturisiert
05. Januar 2012
Der Link auf der Facebookeseite wurde mittlerweile entfernt.
Die "Grüne Leo" ist derzeit auch bei Facebook nicht erreichbar
03. Januar 2012
Das ist schon einen Rücktritt wert!
Leona Haupt, Sprecherin der Mädchen,
tritt bei Facebook als "xxxxschnitzel" auf.
Hinweis >>>> Mit 4 xxxx versehen am 12. 01. 2012


Obiger original Artikel wurde am 12. 01. 2012 miniaturisiert
Den Besuchern der Facebookseite Jugendbeirat-Neustadt wird als Seiteninhaberin auch Leona Haupt genannt, siehe Bild rechts.
Durch anklicken gelangt man auf ihre Facebookseite mit dem Titel

Grüne Leo (Fickschnitzel)
(Abbildung oben)

Jürgen Krögler (71)

23. Dezember 2011
Veränderung im parlamentarischen
Ausschusses für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte der Bremischen Bürgerschaft
Renate Möbius (SPD) -Bild mitte- die langjährige 1. Vorsitzende des Ausschusses legte aus persönlichen Gründen ihr Amt als 1. Vorsitzende mit sofortiger Wirkung nieder. In der öffentlichen Sitzung am 20. Dez. 2011 erklärte sie ebenfalls, in Zukunft dem Ausschuss nicht mehr anzugehören.

Renate Möbius sitzt seit 1999 für die SPD als "Die Abgeordnete aus der Neustadt" in der Bürgerschaft. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt darin, die Bürgerbeteiligung in den politischen Entscheidungsprozessen zu verankern..Dazu gehörte während ihrer Zugehörigkeit zum Ausschuss auch die Betreuung und Weiterentwicklung des Beirätewesens .Sie war maßgeblich beteiligt am Entstehungprozess des Jugendbeirätewesens.

Als Nachfolger von Renate Möbius im Ausschussvorsitz will die SPD den kurz vor dem Rentenalter stehenden Abgeordneten Helmut Weigelt (Jahrgang 1948) einsetzen. Weigelt gehört der Bremischen Bürgerschaft seit dem 8. Juni 2011 an.
Er ist Angestellter der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr und als Gemeindesekretär und Küster tätig.

Die Interessen der Jugendlichen im Bürgerschaftsausschuss schwer-punktmässig zu vertreten, das hat sich die um 38 Jahre jüngere Bürgerschaftsabgeordnete aus der Neustadt, Marie Hoppe, Jahrgang 1986, (Bündnis 90/Die Grünen) vorgenommen.(Bild oben links)
Frau Hoppe kann per eMail erreicht werden > mail@marie-hoppe.de
Homepage www.Marie-Hoppe.de

Außerparlamentarisch können sich alle Jugendlichen auch wenden an
Frau Heike Blanck, JubiS Bremen / Senatskanzlei
Tel.: 0421 / 361-4057 eMail: blanck@oamitte.bremen.de
Heike Blanck ist für die Beratung von Kinder- und Jugendprojekten zur Mitbestimmung im Stadtteil zuständig. Arbeitsschwerpunkt: Bürgerbeteiligung, insbesondere Kinder- und Jugendbeteiligung. Sie arbeitet zusammen mit Jugendlichen, Fachkräften aus der Jugendhilfe, LehrerInnen und Stadtteilbeiräten.

Jürgen Krögler (Rentner-K)


.
07. Dezember 2011
Das Jugendwort
des Jahres 2011:
"Swag"
Der Ausdruck aus der Rapmusik für "beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung" machte das Rennen
Rund 40.000 Interessierte wählten im Internet sowie auf der Jugendmesse "YOU" in Berlin aus den 30 zur Wahl stehenden Begriffen die Top 15 für die Jurysitzung für das Jugendwort des Jahres 2011. Insgesamt wurden circa 3.000 neue Begriffe eingereicht. Auf den Plätzen 2 bis 5 liegen: "Fail/ Epic Fail" (grober Fehler/Versagen), "guttenbergen" (abschreiben), "Körperklaus" (tollpatschiger Grobmotoriker) und "googeln" (suchen - nicht nur im Internet).

"Swag" kommt ursprünglich aus dem Song "Turn my swag on" des Rappers Soulja Boy. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erlangte der Begriff Bekanntheit durch die Coverversion des österreichischen Rappers Money Boy "Dreh den Swag auf". Der Begriff steht für eine "beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung" sowie eine "charismatisch-positive Aura"

(presseportal.de)


.
04. 12. 2011
Aber Großmutter...,
warum hast du denn so einen großen Mund?
Damit ich dich besser fressen kann!

Was soll DAS denn?
Nach Auskunft des Sprechers des Jugendbeirates Neustadt wurde für den
8 Dezember 2011 (17:30 Uhr im Ortsamt) eine Zusammenkunft (keine Sitzung) angesetzt, in der sich der Jugendbeirat mit dem Gestalter der Flyer, des Logos und der zukünftigen eigenen Homepage auseinandersetzen will.

Der Initiator dieser Sitzung ist dem Autor nicht bekannt.
Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass das Ortsamt und dessen Angestellte Jessica Jagusch ihre eigenen Interessen der (beschlusslosen) Vergabe eines Auftrages an die Firma "Mein Freund" Inh. Hagen Schulze, Kolberger Str. 39, 28201 Bremen-Neustadt durchboxen will.

Sofern in dieser Sitzung durch taschenspielerartiges Umformulieren von Meinungsbekundungen der anwesenden JugendbeiratsmitgliederInnen "Nägel mit Köpfen" gemacht werden, dürfte der Jugendbeirat bereits
3 Monate nach seiner Gründung Gesicht und Berechtigung verloren haben.

Sofern von der Ortsamtsangestellten Jessica Jagusch ein Protokoll oder eine Niederschrift über die Zusammenkunft erstellt wird, sollten die Jugendlichen auf die Wiedergabe des tatsächlichen Ablaufs besonderen Augenmerk richten.

Frau Jagusch wurde (vom Verfasser dieses Beitrags) bereits mehrfach und öffentlich der Vorwurf der Fertigung falscher (gefälschter) Sitzungsprotokolle ( "Im Beirat Woltmershausen werden Sitzungsprotokolle gefälscht !" ) gemacht.

Jürgen Krögler (Rentner-K, 71 und parteilos)

Das kann man nicht glauben!
"Unter Blinden" ist die Einäugige Königin", das könnte sich Jessica Jagusch, Verwaltungsangestellte im Ortsamt Bremen-Neustadt, gedacht haben, als sie sich mal soeben
SCHWUPP .. und Zack-Zack
nicht nur den Vorsitz an der zum 21. Nov. 2011 anberaumten Jugend-beiratssitzung angeeignet hat, NEIN, sie hat auch der nicht beschluss-fähigen Sitzung gnädig die ortsamtliche Absolution
(lat. absolvere „freisprechen“) erteilt und trotz der nicht beschlussfähigen Versammlung Beschlüsse fassen lassen.
!Unwirksame Beschlüsse über die Vergabe von annähernd 2.500.-- € !




Neustädter Jugendbeirat...

Zustände wie in einer Bananenrepublik.

Fünf JugendbeiratsmitgliederInnen, eine Ortsamtsangestellte, ein Beirats-mitglied der SPD, ein Beiratsmitglied der PIRATEN, eine Presse-vertreterin und der Autor dieser Zeilen waren die wenigen Anwesenden an der im Vorfur des Ortsamtes angesetzten Jugendbeiratssitzung.
Von jugendlicher Öfffentlichkeit keine Spur. So war man "unter sich"
Nachdem in der verbindlichen Geschäftsordnung des Jugendbeirates unabdingbar festgelegt ist, dass Beschlüsse erst dann als genehmigt gelten wenn 6 MitgliederInnen abstimmen (§ 7) , sowie der Vorsitz bei einer Versammlung durch den Vorstand geführt wird ( § 4 ), konnte die Ortsamtsangestellte Jessica Jagusch weder die Versammlung eröffnen, oder die Tagesordnung durch Abstimmung genehmigen lassen,
noch wirksame Beschlüsse fassen lassen.
Da zu der Versammlung auch nicht satzungsgemäss, spätestens zwei Wochen vor der Sitzung, eingeladen wurde (§ 1 Abs. 2 GO), dürfte die Versammlung nur den Chrakter einer losen und unverbindlichen Zusammenkunft erhalten haben.
Besonders verwerflich ist das Verhalten des SPD-Beiratsmitglieds Jens Oppermann aufgefallen, der den jugendlichen BeiratsmitgliederInnen in schmierseifenartiger Vortragsweise klarmachen wollte, es hätte alles schon seine Richtigkeit. Ein Täuscher vor dem Herrn.
Die den Jugendbeirat im Außenverhältnis vertretenden Jugendlichen
  • Leona Haupt, Sprecherin der Mädchen
  • Saskia von Tungeln, Stellvertr. Sprecherin der Mädchen
  • Yuri de Mel, Sprecher der Jungen
  • Philipp Dirschauer, Stellvertr. Sprecher der Jungen

dürften gut beraten sein,
wenn sie sich nicht vor den Karren der Verwaltung oder des Beirates spannen lassen und ihre Souveränität zeigen und auch praktizieren.

Immerhin vertreten die JugendbeiratsmitgliederInnen ihre WählerInnen, und nicht die Interessen des Ortsamtes oder des Beirates.

Post Scriptum
Obwohl die angekündigte Versammlung bis 20:30 Uhr angesetzt war, wurden die Anwesenden von der Verwaltungsangestellen Jessica Jagusch bereits um 19:30 Uhr unsanft hinaus komplimentiert.
Die interessierten Anwesenden musste ihren Meinungsaustausch dann annähernd 1 Stunde vor der Ortsamtstür in eisiger Kälte zu Ende führen.

Vor die Tür gestellt, wie ein Mülleimer

Jürgen Krögler (Rentner-K parteilos) 22. 11. 2011

Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit informiert
Jugendliche in Jugendfreizeiteinrichtungen werden zu Alkohol-Checkern ausgebildet
Das Landesinstitut für Schule bietet jetzt in Jugendfreizeiteinrichtungen eine Ausbildung zum jugendlichen „Alkohol-Checker“ an.
„Alkohol-Checker“ sind Zweierteams, die nach der Ausbildung als jugendliche Experten zum Thema Alkohol Ansprechpartner für andere Jugendliche sind.
Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren aus Freizeiteinrichtungen werden dabei fit gemacht, um auf Augenhöhe und mit Spaß aufzuklären und vorbeugend aktiv werden zu können. Jugendliche sollen lernen, verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Zwar trinken statistisch gesehen junge Menschen weniger Alkohol als noch vor 10 Jahren, zum Teil allerdings sehr exzessiv.

Statt Vorträge, Verbote und Trotzreaktion gibt es Gespräche und offene Aufklärung zwischen Gleichaltrigen. Hierzu haben die ausgebildeten „Alkohol Checker“ Informationsmaterial mit praktischen Tipps für die Jugendlichen zur Verfügung.

Die Ausbildung ist ein Gemeinschaftsprojekt der norddeutschen Bundesländer zusammen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln. Sie wird in Bremen vom Landesinstitut für Schule organisiert.

Die ersten Alkohol-Checker werden am 19. und 20. November 2011 ausgebildet. Dafür sind noch einige Plätze frei. Die Kosten für die Unterbringen und Verpflegung in der Jugendherberge Worpswede sowie das Unterrichtsmaterial werden von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung getragen.


Anmeldungen sind möglich bei: Gregor Bitter
per E-Mail: gbitter@lis.bremen.de

Telefon: 0421 / 361-8197

Landesinstitut für Schule Bremen
Gesundheit und Suchtprävention

01. 11. 2011

Jugendbeirat gibt 2500.-- Euro seines Budgets zurück
Der Jugendbeirat wurde von Seiten eines Bürgers offensichtlich gut beraten und hat die Hälfte seines Budgets für das Jahr 2011, nämlich 2.500.-- € (Zweitausendfünfhundert Euro), wieder an den Beirat zurück gegeben. Dieses berichtete Yuri de Melo, Sprecher der männlichen Jugendbeiratsfraktion,
am 13. 10. 2011 anlässlich der öffentlichen Sitzung Beirates Neustadt .

Wie die stellvertretende Ortsamtsleiterin Gudrun Junghans auf Nachfrage des Herausgebers dieser Website erklärte, stehen die zurück fließenden Globalmittel dem Beirat im laufenden Jahr für andere, noch nicht bedachte Zuwendungen, wieder zur Verfügung.

23. 10. 2011

Das fängt ja gut an!
Mal eben so einfach 5000 Euro verbraten

Aus Zeitgründen hat der "Jugendbeirat-Neustadt" seinen gesamten Jahres-etat 2011 von 5.000.- Euro für eine Selbstdarstellung auf den Kopf gehauen..

Die Jugendlichen wollen damit ihre Website mit Leben füllen, ein neues Logo, Flyer und Plakate einkaufen. Ähnliches "verbraten" von Geld kennt man aus bremischen Behörden, wo tonnenweise Büroklammern gekauft werden, nur damit Budget am Jahresende nicht verfällt. Der Jugendbeirat wäre gut beraten gewesen, hätte er in Zeiten der klammen Haushaltslage Vernunft gezeigt, und die Restmittel, oder einen Teil davon, wieder den Globalmitteln des Beirates zur Verfügung gestellt. Schließlich kommt das Geld vom Beirat und wird anderen Interessen entzogen.

Wer die Jugendlichen "berät", lässt sich am Engagement der Mitarbeiterin des Ortsamtes Neustadt, Jessica Jagusch, ersehen. Ein "wachsames Auge" erscheint angebracht.
Auch auf die "Website der Jugendlichen" www.Jugendbeirat-Neustadt.org
sollte man ein besonderes Auge haben.
Der Domaininhaber (Registrant) ist nämlich Tobias Hartig vom DRK-Jugend-zentrum Buntentor, Geschwornenweg 11a

Guck´s du Hier
Mit 5000 € (Fünftausend Euro) muss ein allein-stehgender Hartz4-Empfänger (oder Altersrentner) seinen Lebensunterhalt 1 Jahr und einen Monat
und 20 Tage bestreiten.
Monatlich stehen zur Verfügung für
Lebensmittel, alkoholfreie Getränke 128,46 Euro
Freizeit, Kino etc. 39,96 Euro
Telefon/Internet 31,96 Euro
Bekleidung 30,40 Euro
Energie 30,24 Euro
Haushaltsgeräte 27,41 Euro
Sonstiges, z.B. Friseur 26,50 Euro
Verkehr 22,78 Euro
Gesundheitspflege 15,55 Euro
Gaststätte 7,16 Euro
Bildung 1,39 Euro
Teuerungsrate 2,19 Euro

Foto: Jürgen Krögler ( 71 )
Konstituierende Sitzung (Gründungsvers.) am 18. Aug. 2011 (Zwei Mitglieder fehlen)
v.l.n.r.
Talip Sekerdag # Edison Boneshta # Leona Haupt # Lukas Cavier # Saskia von Tungeln
Marlena Lohse # Philipp Dirschauer # Yuri de Melo
Zu dieser Sitzung die aktuellen Presseberichte vom 21/22 August 2011
Stadtteil-Kurier
Bremer-Anzeiger
Weser-Report
Zu den einzelnen Artikeln ins Bild klicken

Der Jugendbeirat soll Kindern und Jugendlichen in der Neustadt künftig ein Forum bieten,
ihre Interessen, Wünsche, Anregungen und Forderungen in allen sie betreffenden Fragen des Stadtteils vorzutragen und mitzubestimmen.
Dem Jugendbeirat dürfen 10 Jugendliche im Alter von 12 bis 21 Jahren beitreten, die seit drei Monaten in der Neustadt wohnen

Am 17. Juni 2011 wurde der Jugendbeirat in vier Schulen in der Neustadt, sowie im Ortsamt Neustadt/Woltmershausen gewählt.
Wahlberechtigt waren 2.847 Kinder und Jugendliche, teilgenommen haben 271 Wähler. Somit lag die Wahlbeteiligung bei lediglich 9,2 %

Wahlergebnis:
Weiblich
Männlich
Lisa Brinkkötter
14
Marc Bode
19
Joy Frick
136
Edison Boneshta
21
Leona Haupt
35
Lukas Cavier
38
Marlena Lohse
17
Yuri de Melo
30
Tassia Piastowski
5
Philipp Dirschauer
77
Joana Rietdorf
6
Mischa Lohse
18
Saskia von Tungeln
47
Deniz Sekerdag
18
---------------------
Talip Sekerdag
27
260 / 1 ungültige
Robin Werner
11
Elvis Zumberi
8
Ferdi Zumberi
7
--------------------
274 / 1 ungültige

Damit sind in den Jugendbeirat gewählt worden:
Weibliche Kandidatinnen
:
Joy Frick, Leona Haupt, Saskia von Tungel, Marlena Lohse, Lisa Brinkkötter
Männliche Kandidaten:
Philipp Dirschauer, Lukas Cavie, Yuri de Mel, Talip Sekerda, Edison Boneshta

Die konstituierende Sitzung fand statt
Donnerstag, 18. August · 17:00 Uhr
im SOS Kinderdorf, Friedrich-Ebert-Straße 101
Ablauf
Vor Eintritt in die Tagesordnung:
Feststellung der Anwesenheit der in den Jugendbeirat gewählten Mitglieder
Persönliche Vorstellung der Jugendbeiratsmitglieder

Vorschlag zur Tagesordnung
1. Genehmigung der Tagesordnung
2. Geschäftsordnung
3. a) Wahl der Jugendbeiratssprecherin und des Jugendbeiratssprechers
...
b) Wahl der stellvertretenden Jugendbeiratssprecherin und des stellvertretenden
........Jugendbeiratssprechers
4. Bestellung der Protokollführung und stellvertretende Protokollführung aus dem
...Jugendbeirat heraus
5. Festlegung der Sitzungstermine
6. Zusammenarbeit des Jugendbeirates mit dem Beirat Neustadt
7. Projektideen für das haushaltsjahr 2011
8. Internetauftritt
9. Datenschutz
10. Jugendaktionstagam 9. September 2011 in der Wilhelm-Kaisen-Oberschulee
11. Verschiedenes
12. Umlaufmappe

Die Termine der öffentlichen Sitzungen des Jugendbeirat-Neustadt werden
zukünftig unter anderem auch auf dieser Website bekannt gegeben
..


Renate Möbius (SPD), Bürgerschaftsabgeordnete aus Bremen-Neustadt, hat am 20. Juni 2011 diesen Beitrag auf Facebook veröffentlicht

"Den gewählten Mitgliedern, des neu gegründeten Jugendbeirat Neustadt meine herzlichen Glückwünsche.
Es war immer mein besonderes Anliegen junge Menschen in politische Beteiligungs- und Entscheidungsprozesse mit einzubinden. Sehe im neugegründeten Jugendbeirat eine starke, junge, politische Kraft in der Neustadt.
Freue mich auf regen Austausch und biete meine Unterstützung in allen jugendpolitischen Belangen.

Eure örtliche Bürgerschafts-Abgeordnete Renate Möbius"


Jens Oppermann (SPD), Sprecher der SPD-Fraktion im Beirat Neustadt, hat am 18. Juni 2011 diesen Beitrag auf Facebook veröffentlich

"Der Jugendbeirat Neustadt wurde am 17. Juni 2011 von 275 Jugendlichen gewählt. Jeweils fünf Mädchen und Jungen werden sich in den nächsten zwei Jahren dafür einsetzen, die Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Neustadt zu vertreten. Dem ersten Jugendbeirat Neustadt gehören an:
Joy Frick, Saskia von Tungeln, Leona Haupt, Marlene Lohse, Lisa Brinkkötter, Philipp Dirschauer, Lukas Cavier, Yuri de Melo, Talip Sekerdag und Edison Boneshta.

Auf seiner Sitzung am 24. März 2011 hatte der Beirat Neustadt die Satzung des Jugendbeirats beschlossen. Der Beirat Neustadt bietet damit Kindern und Jugendlichen in der Neustadt künftig ein Forum, ihre Interessen, Wünsche, Anregungen und Forderungen in allen sie betreffenden Fragen des Stadtteils vorzutragen.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Jessich Jagusch vom Ortsamt Neustadt/Woltmershausen, die in vorbildlicher Weise die Vorbereitung und Durchführung der Jugendbeiratswahl organisiert hat. Ebenso ist den Jugendfreizeitheimen Buntentor und Neustadt zu danken, die engagiert Jugendliche zur Kandidatur für den Jugendbeirat motiviert haben. Nicht zuletzt gilt der Dank natürlich allen Kandidierenden, die mit ihrem Engagement die Realisierung des Jugendbeirats möglich machen."


Nächste öffentliche Sitzung

Derzeit keine Termine bekannt


Redaktioneller Hinweis.

Die links im Mittelfeld in Kleinstschrift wiedergegebenen Beiträge haben lediglich an ihrer Aktualität verloren.

Muster Die links im Mittelfeld in Kleinstschrift wiedergegebenen Beiträge haben lediglich an ihrer Aktualität verloren.


Diese 4 Mitglieder vertreten den Jugendbeirat nach Aussen
Foto: Jürgen Krögler (71)
Am 18. Aug. 2011 wurden gewählt
v.l.n.r .
Saskia von Tungeln,
Stellvertr. Sprecherin der Mädchen
Leona Haupt,
Sprecherin der Mädchen
Yuri de Mel,
Sprecher der Jungen
Philipp Dirschauer,
Stellvertr. Sprecher der Jungen


Aktualisiert am 20.05.2012